Problemaufnahme im Dialog mit Vorschlagsliste
Das Anliegen wird per Text, Sprache oder Foto beschrieben, danach erscheinen passende Experten, sortiert nach Eignung, Bewertung und Preis.
askster ist ein Marktplatz, der Menschen mit einem akuten Problem innerhalb weniger Minuten mit einem geprüften Fachmann verbindet, per Chat oder Telefon, mit Bezahlung direkt in der App.
Das Auto macht ein Geräusch, das es gestern noch nicht gemacht hat. Die Werkstatt hat in zwei Wochen einen Termin. Bis dahin bleibt die Suche im Internet, wo jeder alles behauptet und niemand haftbar ist.
Jan Hermann kommt aus dem Kfz-Bereich und kennt diese Lücke von beiden Seiten. Es gibt Fachleute, die eine solche Frage in fünf Minuten beantworten könnten, und es gibt Menschen, die dafür sofort bezahlen würden. Was fehlt, ist die Verbindung dazwischen und ein Rahmen, in dem beide Seiten einander vertrauen können.
NXT YOU wurde als Entwicklungspartner beauftragt. Den Anfang machte ein Founder-Sprint, in dem die Idee gemeinsam mit Jan zu einem tragfähigen Produkt geschärft wurde. Daraus entstand die vollständige Produktdefinition, auf der die Umsetzung aufsetzt.
Der Einstieg entscheidet über alles. Wer ein Problem hat, will es beschreiben und nicht erst ein Formular ausfüllen oder Kategorien durchklicken. Deshalb steht am Anfang ein Dialog, der das Anliegen aufnimmt, per Text, gesprochen oder mit einem Foto, höchstens ein bis zwei Rückfragen stellt und daraus direkt passende Fachleute vorschlägt.
Das zweite Problem ist Vertrauen, und es betrifft beide Seiten. Der Nutzer will nicht bezahlen, bevor er weiß, ob ihm geholfen wird. Der Experte will nicht beraten, ohne sein Geld zu sehen. Gelöst wurde das über ein Treuhandverfahren: Der Betrag wird bei der Buchung reserviert, aber erst nach Abschluss der Beratung und Ablauf einer Einspruchsfrist freigegeben.
Der dritte Punkt ist die Privatsphäre im Gespräch. Beim Telefonieren würden beide Seiten ihre echte Nummer preisgeben. Deshalb läuft das Gespräch über eine vermittelte Nummer, sodass niemand die Kontaktdaten des anderen erhält. Ein sichtbarer Zeitzähler sorgt dafür, dass beide Seiten wissen, worüber abgerechnet wird.
askster bedient drei Rollen: Nutzer mit einem Problem, Experten mit Fachwissen und den Betreiber, der die Qualität auf der Plattform sichert.
Das Anliegen wird per Text, Sprache oder Foto beschrieben, danach erscheinen passende Experten, sortiert nach Eignung, Bewertung und Preis.
Der Betrag wird bis zum Abschluss der Beratung gehalten, bei Beanstandung greift ein geregelter Erstattungsprozess.
Fachleute durchlaufen eine Verifizierung mit Nachweisen, werden nach jeder Beratung bewertet und intern über eine Qualitätsmessung geführt.
Aus einer Idee ohne feste Kontur wurde im Founder-Sprint ein durchdachtes Produkt. Am Ende stand kein Ideenpapier, sondern eine vollständige Produktdefinition mit klaren Modulen, geklärten Abläufen und belastbarer Aufwandsschätzung.
Genau das brauchte Jan Hermann für den nächsten Schritt. Wer mit einem Investor spricht, kommt mit einer Skizze nicht weit. Mit einem definierten Funktionsumfang, einer Kostenrechnung und einer Umsetzungsplanung ist das Gespräch ein anderes.
askster ist im Betrieb und startet bewusst mit einer einzigen Kategorie im Kfz-Bereich, in der Jan zu Hause ist. Das Datenmodell ist von Beginn an so ausgelegt, dass weitere Fachgebiete aufgenommen werden, sobald die erste Kategorie trägt.
Im Founders Sprint machen wir daraus in 21 Tagen einen realistisch klickbaren Prototyp — zum Festpreis von 6.400 €, mit 100% Geld-zurück-Garantie.